Der Autor

 

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Kurzinfo über Terry Kajuko

Bürgerlicher Name: Andy Engel

Gelistet im DPV – Deutscher Presse Verband e. V.

Schreiberling, Buchautor und Gartenplaner.

 

Ich schreibe, was andere nur denken.

Meine Themen finde ich nicht am Schreibtisch – sondern im Leben.

Zwischen Indochina, Portugal, der restlichen Welt und dem Ländle entstehen Romane mit Ecken, Kanten und Seele.

Ich schreibe über Menschen. Über Vergangenheit. Über Wahrheit und gerne mit Humor.

 

Willkommen in meiner Welt.

 

Geboren: Ende Juni 1960

Verheiratet mit: Ana Paula

Stolzer Vater meines Sohnes Chriss

Wohnort: Nicht in BERLIN, Platz der Republik 1, sondern im Ländle.

Und sehr gerne auch in: Dresden, Kühlungsborn, Elsass, Hanoi, Saigon, Lissabon, São Miguel, Barcelona, Luang Prabang, Kyoto, Singapur, Taipeh, Prag, La Gomera, Jekaterinburg, Mariupol, Miami …

 

Leidenschaft

Das Schreiben zur späten Stunde – mit meinem Freund Vin rouge im Free Style – und das Schwingen des Kochlöffels.

 

Weitere Leidenschaften:

Botanik, Kneipen, Flohmärkte, Kochen, Fotografieren. 

Weine dieser Welt.

 

Essen

Deutsche Hausmannskost, mediterrane und asiatische Küche.

 

Reisen

Reisen bedeutet nicht nur, Orte zu sehen.

Reisen bedeutet, Perspektiven zu gewinnen.

 

Musik

Gong, King Crimson, Dave Grusin (GRP), Spyro Gyra, Isley Brothers, Rock, Helge Schneider, Gypsy Jazz usw. – aber auch Schlager, Chansons und deutsche Schlager mit Geschichte.

 

Filme & Serien

Verstaubt, aber gut:

Einer flog über das Kuckucksnest, Raumschiff Orion, Monaco Franze, Stromberg, Pat und Patachon, Eberhofer-Krimis, Hubert & Staller, Kochsendungen.

 

Lieblingsbücher

Lastenfreie Grundbücher und fette Sparbücher.

 

Kunst

Giger, Dalí, Haitzinger, Deix, Saudek.

 

Architektur

Gaudí, Calatrava, Gehry, Oosterhuis.

Nichts Eckiges. Und meine eigenen Planungen im Bereich Außenanlagen.

 

Politik

Ich bin keiner Ideologie verpflichtet.

Mein Maßstab ist die Realität – und der gesunde Menschenverstand.

Ich habe jedoch festgestellt, dass bei vielen Politikern offenbar ein einfaches Motto vorherrscht:

Gier frisst Hirn.

 

Geschlecht

Männlich und überzeugter Hetero.

Zur Geschlechtergerechtigkeit: Dieses ganze Transgender-Gedöns mit aufgezwungenen Sprachdekreten und künstlichen Wortgebilden betrachte ich als Ausdruck fortgeschrittener Dekadenz. Abgelehnt.

 

Glaube - Religion

Ich glaube an das Universum, an die Unendlichkeit – und an die erstaunliche Fähigkeit des Menschen, sich selbst durch Hirngespinste zu täuschen.

Religionszugehörigkeit: Bacchus – sonst keine.

Religion ist allzu oft der Nährboden für Fanatiker, die sich legitimiert fühlen, die Menschenwürde mit Füßen zu treten, Menschen zu quälen oder Andersdenkende töten zu müssen.

Ich bin für eine strikte Trennung von Religion und Staat.

Fanatismus war zu allen Zeiten der Feind der Freiheit.

Kirche & Co.

Ich bin längst aus dem Verein ausgetreten.

Dennoch erkenne ich die Leistungen jener Geistlichen und freiwilligen Helfer an – egal welcher Couleur –, die versuchen, das Leid der Menschheit zu lindern.

 

Migration

Kein Mensch ist illegal – außer kriminelle „Hilfsbedürftige“, die 2015 durch die Politik die Möglichkeit erhielten, weitgehend ungefiltert nach Deutschland zu gelangen.

Gutmütigkeit muss Grenzen haben.

Menschlichkeit endet dort, wo Gäste versuchen, den Gastgebern ihr eigenes Kulturgut aufzuzwingen und das Prinzip der Gastfreundschaft missbrauchen.

Multikulturelles Zusammenleben

Ein beispielhaftes Miteinander lässt sich treffend im Ehrenkodex der Fremdenlegion ausdrücken.

 

Artikel 2 lautet:

„Jeder Legionär ist dein Waffenbruder, gleich welcher Nationalität, Rasse oder Religion.

Du bezeugst ihm jederzeit engste Verbundenheit, so als wäre er dein leiblicher Bruder.“

Ersetzt man die militärischen Begriffe durch zivile, ergibt sich daraus eine einfache und klare Lebensregel:

Respekt, Loyalität und gegenseitige Achtung.

Wer sich bewusst verweigert, sich in eine Gemeinschaft einzufügen, entscheidet sich damit auch gegen diese Gemeinschaft.

 

Einstellung

Im Inneren ein Militarist, der den Frieden liebt – und sich zu wehren weiß.

Zur Vermeidung von Irritationen:

Ich diente weder bei der Bundeswehr noch bei der Fremdenlegion.

 

Organisationen

Mit Leidenschaft Mitglied bei:

Association Nationale des Anciens Prisonniers-Internés-Déportés d’Indochine (ANAPI)

Eine Organisation zur Unterstützung ehemaliger Kriegsgefangener der Fremdenlegion aus dem Indochinakrieg. 

(Deutsche Sektion seit 2018 aufgelöst, Betreuung erfolgt nun über Paris.)

Ich hatte das Privileg, viele dieser Männer persönlich kennenzulernen.

Ihre Erinnerungen sind unbezahlbar.

Ihre Stimmen dürfen nicht verstummen.

Ebenso verbunden mit der Amicale Mannheim, wo ich mich sehr wohl fühle.

 

Warum ich schreibe

Ich schreibe, weil Erinnerungen sterben, wenn niemand sie festhält.

 

Meine Bücher, kurz und prägnant

 

Indochina im bewaffneten Konflikt

Von der Übernahme der Japaner 1945 bis zum dramatischen Ende 1954 in Dien Bien Phu werden in diesem Buch alle politischen und militärischen Ereignisse reflektiert. Letztendlich endete das Engagemant der Grande Nation mit dem Abzug der französischen Kolonialtruppen und Fremdenlegion 1955.

 

Der Pasteur-Code

Eine Spurensuche zwischen Dresden, Portugal. Indochina und Paris.

Vergangenheit und Gegenwart treffen aufeinander – und nichts bleibt verborgen.

 

Tödliche Vergangenheit

Vietnam. Jahrzehnte nach dem Indochina-Krieg holt die Vergangenheit jene ein, die glaubten, ihr entkommen zu sein.

Ein Roman über ehemalige Fremdenlegionäre, Erinnerung und tödlicher Konsequenz.

 

Dien Bien Phu

Der Doku-Roman über die Fallschirmjäger der Fremdenlegion in Indochina.

Basierend auf den Erlebnissen meines Vaters und zahlreicher Zeitzeugen.

Ein Stück gelebte Geschichte.

Der Vorläufer „Kepi Blancs Paras“ ist vergriffen und die Geschichte findet sich im

Buch Dien Bien Phu wieder.

 

Neulich in Gambia

Eine bissige und humorvolle Beobachtung deutscher Urlauber – und deutscher Mentalität.

 

Wild Wild Ost 

Ein Zeitdokument der Nachwendejahre.

Roh, direkt und ehrlich.

Auch erfolgreich als Theaterstück im Hoppes Hoftheater Dreden aufgeführt.

 

Schlusswort

Wenn Sie meine Bücher lesen, lesen Sie keine Fiktion allein.

Sie lesen Fragmente der Realität.

Geschichten von Menschen, die existierten.

Und von einer Zeit, die nie ganz vergangen ist.

 

Große Verlagshäuser veröffentlichen Literatur nach dem Mainstream.

Kleine Verlagshäuser veröffentlichen Literatur mit Charakter.

Deshalb: EPEE und der ROED-Verlag.

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