Relax, Erholung und Genuss in Salem
#terrykajuko Bewertung im #HolidayCheck
Ein Erfahrungsbericht von Andreas Engel, Gartenplaner, und Terry Kajuko, Autor und Journalist
Das von den drei Schwestern geführte Reck’s Hotel und Restaurant liegt in Salem – nur wenige Minuten vom Bodensee entfernt. Es ist der ideale Ausgangspunkt, um die schönsten Ausflugsziele rund um den See zu erkunden – und anschließend abseits des Trubels Ruhe, Genuss und Gastfreundschaft auf höchstem Niveau zu erleben.
Restaurant & Küche
Küchenchefin Alexandra Reck, Mitglied der renommierten Linzgau-Köche, wurde unter anderem im Colombi Hotel in Freiburg sowie beim 3-Sterne-Koch Dieter Müller ausgebildet. Heute setzt sie konsequent auf frische, saisonale und regionale Produkte – mit spürbarer Leidenschaft und Kreativität.
Das von uns gewählte, liebevoll inszenierte 3-Gänge-Menü war nicht nur geschmacklich ein Hochgenuss, sondern auch optisch ein Erlebnis. Der dazu empfohlene Wein harmonierte ausgezeichnet – eine Bestätigung für das kulinarische Niveau auf Sterneniveau. Qualität, Ambiente und aufmerksame Gastfreundschaft überzeugten uns rundum – in dieser Form seit Langem nicht mehr erlebt.
Relax, Erholung und Genuss – das trifft es auf den Punkt.
Zimmer & Ausstattung
Wir verbrachten drei Nächte im modernen Neubau gegenüber dem Haupthaus. Hier befinden sich großzügig gestaltete, barrierefreie Zimmer sowie ein kleiner, asiatisch anmutender SPA-Bereich mit Bambusgarten.
Unser Deluxe-Zimmer war etwa 33 m² groß und in hellen Farben gehalten. Moderne Designelemente kombinierten sich harmonisch mit barocken Akzenten wie einem stilvollen Schreibtisch. Besonders angenehm: der große Flachbild-TV mit exzellenter Bildqualität – leider keine Selbstverständlichkeit, selbst in 4-Sterne-Häusern.
Ein oft unterschätztes Detail: Steckdosen. In unserem Zimmer gab es davon mehr als ausreichend – ein echtes Plus für Gäste mit viel technischem Equipment. Auch erwähnenswert: ein kleiner Kühlschrank im Schrank, ideal zum Kühlen edler Tropfen an heißen Tagen.
Hervorzuheben ist die durchdachte barrierefreie Ausstattung – großzügige WC-Räume, bodengleiche Duschen und stabile Edelstahl-Türrahmen im Badbereich – ein echtes Design-Statement mit handwerklichem Anspruch.
Garten & Außenbereich
Von unserem Zimmer aus führte ein direkter Zugang in den wunderschön angelegten Garten – ein weitläufiger, parkähnlicher Bereich mit altem Streuobstbestand. Die Wege sind stufenfrei – besonders wichtig für uns, da meine Frau nach einem Oberschenkelbruch auf eine Gehhilfe angewiesen ist.
Ein Blickfang ist das zentrale Wasserbecken mit Fontäne, das sich stimmungsvoll in die organisch gestaltete Anlage einfügt. Besonders charmant: die Terrasse unter schirmförmig geschnittenen Platanen – ein wunderbarer Ort, um bei einem Glas Wein den Tag ausklingen zu lassen.
Die liebevolle Bepflanzung aus Stauden wie Hosta, Hemerocallis, Salomonsiegel, filigranen Gräsern und formschön geschnittenen Gehölzen sorgt für botanische Vielfalt. Ein Efeu-Torbogen eröffnet den Blick in den alten Obstgarten, flankiert von Lavendel- und Rosenbeeten, eingefasst mit Taxus-Hecken – alles mit sichtbarer Sorgfalt und Gespür für Proportionen gestaltet.
Überall im Garten laden Skulpturen, Formgehölze und blühende Highlights wie eine rote Kletterrose im Birnbaum zum Entdecken ein. Die stilvolle Gartenmöblierung – Teakholz-Bänke im britischen Stil, massive Stahlstühle oder loungige Sessel aus Seilgeflecht – rundet das Erlebnis ab.
Am letzten Abend genossen wir eine Flasche Wein unter einem Apfelbaum – ein perfekter Ausklang in einer Oase der Ruhe.
Fazit:
Reck’s Hotel & Restaurant verbindet regionale Spitzenküche, stilvolle Unterkunft und liebevolle Gartengestaltung zu einem stimmigen Gesamterlebnis. Wer Erholung abseits des Trubels, aber mit viel Sinn für Ästhetik, Komfort und Genuss sucht, ist hier genau richtig.
Wir kommen mit Sicherheit wieder.
Mein Fazit: In den Bahnhöfen, an öffentlichen Plätzen in Porto und in Lissabon gibt es keine herumstreunende und marodierende Jugendliche wie in Deutschland, da eine große Polizeipräsenz vorhanden ist. Ich habe erlebt, dass eine Frau einen Pappbecher auf den Boden im Bahnhof warf, sofort hatte die Polizei die Dame zurückgepfiffen und aufgefordert ihren Müll aufzuheben und zu entfernen. Verschleierte Muslime konnte ich nicht feststellen. Keine Queere-Regenbogen-Fanatiker und Fahnen, keine Antifa-Kriminellen, keine hysterische PETA und keine festklebenden Friday of Future Blindgänger.
Taxifahrer sind auch eine gute Info-Quelle und mir teilte einer mit, dass eine allgemeine Unzufriedenheit gegen die Ukra-Flüchtlinge in der Bevölkerung zu erkennen ist, da die auf Kosten der Bürger durchgefüttert werden. Die EU kam mit ihren Auflagen dabei gar nicht gut weg.
Da meine Frau einen Oberschenkelbruch sich bei einem Sturz in einer Ferienwohnung in Porto zuzog und ins Hospital per Rettungswagen zur Not-OP gebracht wurde, hatte ich die Möglichkeit die Regelung in dem Krankenhaus kennenzulernen. Ohne Registrierung kommt kein Besucher rein. Man muss am Eingang eine Nummer ziehen und wird dann nach Aufruf gebeten sich Auszuweisen und befragt, zu wen man möchte. Dann erhält man eine Plastik-Karte, welche am Zugang zu den Innenbereich ins Krankenhaus von Ordnungskräften kontrolliert wird. Es sind nur 2 Besucher zugelassen. Einmal ist mir aufgefallen, dass eine ganze Sippe aus Bangladesch jemanden besuchen wollte, die wurden von der Polizei, welche immer präsent ist, im hohen Bogen rausgeworfen.
Also nicht so wie in Deutschlands Krankenhäuser, wo ganze Clans unkontrolliert in Krankenhäuser einmarschieren können und das Personal samt Patienten nerven oder gar bedrohen. Das gibt es dort nicht. Was der medizinische Part, der Service, das Personal betreffen, so kann ich und meine Frau das Hospital Santa Antonio in Porto nur loben.
Migranten&Co, offizielle Zahlen Seit 2022 wurden die Zugangsregelungen verschärft – insbesondere für Nicht-EU-Bürger. Gesamteinwanderung seit 2022 ca. 121000, dazu ca. 33 000 ukrainische Flüchtlinge.
Davon aus muslimische Länder registriert: Bangladesch ca. 2.000-2.400 Pakistani 7.500